Erklärtes Ziel ist es, das seit 2005 brachliegende Gebäude in der Dr. Ernst-Krenn-Str. 20 im Zentrum von 3804 Allentsteig, als Ort derBegegnung, Jugend / Kunst / Kultur-Werkstätte zu revitalisieren.


Das Projekt: lichtspiel Allentsteig soll dabei einen Freiraum, einen Spielraum schaffen, Kreativlabor sein, eine infrastrukturell gut aufgestellte Werkstätten-Situation, die „Proberäume“ zur Verfügung stellt für Theater- und Tanzprojekte genauso wie für Workshops im Bereich DJ / Visual Design, aber auch für Konzerte eine Bühne bieten, auf der Bereiche sich überschneiden dürfen.

Zusammengefasst: hier soll eine Plattform geschaffen werden, auf der Jugendliche ein Ventil finden, ihre Themen zu artikulieren und verschiedenste Ideen zu verwirklichen.

 

Der Verein aL!VE – Allentsteiger lichtspiel Verein tritt als gemeinnütziger Betreiberverein in Aktion, der diversesten Partnervereinen die Räumlichkeiten und Infrastruktur zum Selbstkostenpreis sowohl als physische Plattform für Vernetzungstreffen, als auch zur Umsetzung der Projekte (Workshops, Vorträge, Diskussionen, Vernissagen, unplugged-Konzerte & Jam-Sessions, ...) zur Verfügung stellt. 

Neu soll hier vor allem das angestrebte Freisein von wirtschaftlichen Zwänge, etwa im Hinblick auf gastronomische Konsumation sein: eine betriebsmässige Konkurrenz zu ausschenkenden Wirten in der Stadtgemeinde Allentsteig soll hier nicht geschaffen werden.

Auch soll das lichtspiel Allentsteig im Sinne der Anti-Rauch-Kampagne Vorbildwirkung zeigen mit einem rauchfreien Saal und seperaten Räumlichkeiten für Raucher. 

Das Fehlen eines multifunktionalen & multimedialen Kulturzentrums im Waldviertel macht den Bedarf spürbar nach einer vernetzenden Plattform in einer Region, die in den Verwaltungsbezirken Gmünd, Waidhofen a.d. Thaya, Zwettl & Horn und Teilen von Krems über 180.000 Menschen zählt.

unser background

Neu an der heutigen Situation ist: Mit dem Kauf des Gebäudes zu gleichen Anteilen stehen Mitglieder des Betreiber-Vereins aL!VE im Grundbuch, die selbst im Bereich Kunst und Kultur tätig sind, und damit unmittelbares Interesse an einer wachsenden Dynamik im Bereich jugendrelevanter Themen und Multimedia teilen: So sollen die Voraussetzungen geschaffen werden für die eine Infrastruktur, die sowohl die technischen als auch räumlichen Möglichkeiten bietet, Projektideen zu entwickeln und auch umzusetzen:

Kulturkino, Videoproduktion/Installation/Visuals Musikproduktionen/Proberaum/Performance Schauspiel- und Theater ... 
im ganzen: ein kreativlabor

identifikation

Ebenfalls neu an unserem aktuellen Zugang ist der Gedanke, schon beim „Wiederaufbau“ des Gebäudes ganz substantiell Identifikation zu schaffen, indem Jugendliche auf Freiwilligen-Basis (unter professioneller Anleitung) in das Entstehen des neuen „alten“ Kulturzentrums mitwirken können und dürfen. Vorhandene und ansonsten verloren gegangene oder auch falsch kanalisierte Energien werden hier in einem gemeinsamen physischen Projekt freigesetzt.

Auch bringen diverse Vereine und „Freunde“ des Projekts unbare Sachleistungen ein, wie z.B. Ton-Anlage zur Beschallung sowohl des Kino-Saals als auch der Nebenräume im ersten Stock, das Künstlerkollektiv Speerspitze bringt Projektoren/Beamer als Installation ein, Musik-Instrumente und Studio-Equipment stehen zur Verfügung und bedürfen keiner zusätzlichen Investition.

Trotz alledem hängt das Gelingen dieses ehrgeizigen Projekts substantiell von der Nutzbarmachung von Kulturfördergeldern ab.

konzept 2012

Das 8-seitige Konzept, welches im Rahmen der Informationsveranstaltung am 1.Sep.12 verteilt wurde, kann hier als pdf downgeloadet werden.  

 

Download der Informationsbroschüre zur Fördermitgliedschaft hier!

 

 

 

 

 

 

 

 

www.lichtspiel.at